Der Weltfrauentag erinnert jedes Jahr daran, dass Frauen gesehen, anerkannt und
wertgeschätzt werden sollen, um sie in ihrem Selbstwert zu bestärken.
Dazu stelle ich dir eine Frage:
Was wäre, wenn weiblicher Selbstwert nicht im Außen entsteht?
Nicht durch einen Tag im Kalender.
Nicht durch Forderungen.
Nicht durch Erwartungen an andere.
Sondern durch die Beziehung einer Frau zu sich selbst?
Viele Frauen wünschen sich Anerkennung,
Respekt und Wertschätzung.
Doch gleichzeitig haben sie gelernt zu funktionieren.
Zu geben. Zu tragen. Sich anzupassen.
Und genau dort beginnt das eigentliche Problem.
Eine Frau, die sich selbst nicht ernst nimmt, kann Wertschätzung von außen nicht wirklich annehmen.
Sie bekommt Lob, Anerkennung und Gehaltserhöhung – aber sie ist nicht stolz auf sich, sie winkt ab.
Weil ihr inneres System darauf nicht vorbereitet ist.
Deshalb verändert ein Weltfrauentag wenig.
Was wirklich etwas verändert, ist eine Frau, die beginnt:
- sich selbst zu sehen
- ihre eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
- sich selbst zu achten
- sich selbst anzuerkennen
- nicht einmal im Jahr
- sondern 365 Tage im Jahr
Aus dieser Überzeugung heraus habe ich Holy 9 Feminine Roots geschaffen.
Die Holy 9 beschreiben 9 ursprünglich- weibliche Qualitäten. Keine Konzepte. Keine Rollenbilder.
Sondern innere Kräfte, die in jeder Frau angelegt sind.
Qualitäten wie Offenheit, Empfangen, Kreativität, Intuition, Herzoffenheit, Fühlen.
Viele dieser Kräfte konnten über Generationen kulturhistorisch kaum gelebt werden.
Und jetzt in der Leistungsgesellschaft, in einer Welt des Funktionierens, haben sie wenig Raum.
Die Holy 9 erinnern daran, dass weiblicher Selbstwert nicht erlernt werden muss. Er ist bereits da.
Er muss jedoch wieder aktiviert werden um unsere Einseitigkeit auszugleichen und um wieder in unsere Mitte zu kommen.
Für die Umsetzung biete ich eine Online-Gruppenbegleitung über neun Wochen an.
In dieser Zeit widmen wir uns jede Woche einem der neun ursprünglich weiblichen Werte.
Diese Werte wieder zu erinnern und zu verkörpern verändert etwas Grundlegendes. Es entstehen:
Selbstbewusstsein. Selbstliebe. Selbstfürsorge.
Nicht im egoistischen Sinn. Sondern als eine Form von innerer Würde.
Wenn eine Frau beginnt, sich selbst zu sehen, ihr Wertvoll-Weibliches wahrzunehmen und wertzuschätzen,
kann etwas entstehen, das viele Frauen lange vermisst haben:
Ein Ankommen im weiblichen Flow UND ein Ergänzen von Flow und Struktur.
Die Balance zwischen dem, was eine Frau offensichtlich leistet – und dem, was sie ist:
einfühlend, herzoffen, intuitiv – oft leise und unbemerkt – doch so wichtig für das Dazwischen, für Tiefe, für Verbundenheit.
Wir müssen es uns erlauben, uns für diese wunderbaren Gaben anzuerkennen, uns dafür zu wertschätzen und stolz darauf zu sein. Erst dann nehmen wir voll Würde und Wirksamkeit unseren Platz in der Welt ein.
Nicht nur am Weltfrauentag.
Sondern jeden Tag.
Dafür gehe ich. Willst du mitgehen, dann schau hier.